Backtradition in vierter Generation
Halb Bäcker, halb Landwirt - so begann Eduard Bubner im Jahr 1893 mit der Familientradition des Bäckerhandwerks, welche nun mittlerweile in der vierten Generation fortgeführt wird.
Eduard kaufte von einem Verwandten die Bäckerei, welche zu diesem Zeitpunkt noch ein Einmannunternehmen war. Erst später kam ein Angestellter hinzu. Meister und Geselle versorgten gemeinsam mit vier anderen Bäckereien Sonnewalde und Umgebung mit Brot und Brötchen.
Ewald, einer der elf Nachkommen der Familie, expandierte weiter und arbeitete schon mit drei Gesellen in der Backstube und seiner Frau Ella im Laden. Georg übernahm 1961 und führte das Unternehmen mit circa zehn Angestellten durch die Zeit der DDR. Als Sohn Thomas 1987 als Teilhaber dazukam, gab es schon enorme Erweiterungen. Mittlerweile wurde in zwei Backstuben mit zwei Backöfen gearbeitet. Die erste Zweigstelle wurde 1987 auf dem Markt in Sonnewalde errichtet.
Heute hat das Unternehmen 160 Angestellte und verkauft in zwölf Filialen in Sonnewalde, Finsterwalde, Doberlug-Kirchhain, Herzberg, Lübbenau, Luckau, Calau und Lübben. Zwei Verkaufsmobile reisen über Land.





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